Patchwork-Wochenende in Borgwedel vom 21. bis 23.03.2014:

Haben ist besser als brauchen !!!  (2)

erheiternde Mützenform...

Es gab kaum eine Frau, die nicht mindestens eine Tasche genäht hätte, für sich selber, zum Verschenken, oder auch „auf Vorrat“. Die Modelle reichten von „schnell, einfach, in einer halben Stunde fertig“ bis „das ganze Wochenende gebraucht und noch nicht beendet“.

Von Oma Brigitte für Rosa

Die "Beuleneule" (mit inliegendem Gelkissen) zum Kühlen

von Zerrungen, Prellungen etc.

Außerdem ist das Nähen für die Enkel ein neuer Schwerpunkt geworden, der sich immer mehr ausweitet: Mützen aus Trikotstoff, Pumphosen, Beulen-Eulen, kleine Kleidchen. Da wurden einige Schnittmuster ausgetauscht.

Hella mit Weltstoff - gemeinsam wird überlegt, was daraus entstehen könnte

Am Freitag Abend hat Hella Bilder von ihrem Aufenthalt in Burkina Faso gezeigt, und es entspann sich eine teilweise rege Diskussion. Dazu gab es einen schwarzen Schnaps aus einer schwarzen Steingutflasche, der aus Kekava in Lettland kam, als Dankeschön für unseren Beitrag zum Freundschaftsgürtel.

Draußen ist es schon lange dunkler Abend, aber genäht wird immer noch...

Einige Frauen fuhren interessehalber am Samstag Morgen noch einmal in den Stoffladen nach Fahrdorf. Sie bekamen verschiedentliche Aufträge mit: „Ich brauche noch Volumenvlies.“ oder „Von diesem Stoff habe ich zu wenig gekauft.“ Eine Bestellung kam wurde sogar noch per Handy nachgereicht, als die Frauen schon im Laden standen. Auch am Samstag Nachmittag fand sich dann noch eine kleine Gruppe, die den Laden aufsuchte, um dann die wirklich allerletzten fehlenden Dinge zu besorgen... und, wenn das Geschäft nicht um 16 Uhr geschlossen hätte, hätte sich abends vielleicht auch noch einmal eine Gruppe Frauen gefunden.

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